Die Idee zur Entstehungsgeschichte des Retentionskataloges entstand aus unseren Überlegungen, ein Instrument für eine effektive Aufklärung über die Ursachen und die Vermeidung von Rezidiven zu entwickeln. Diese Überlegungen führten zur Entstehung des Retentionskataloges, mit dem wir seither sämtliche Unterweisungen in der Universitätsklinik  Göttingen durchführen. Auch aus anderen deutschen Universitätskliniken wissen wir, dass der Retentionskatalog im Unterricht und zur Patientenaufklärung Anwendung findet. Darüber hinaus wird er in vielen Privatpraxen genutzt.  

Inzwischen liegt bereits die zweite verbesserte Auflage des Retentionskataloges vor, da die Nachfrage und das Interesse der Kollegen in der Vergangenheit sehr groß war. Um

allen Anwendern in den Kliniken und den Kieferorthopädischen Praxen die Aufklärungsarbeit mit dem Retentionskatalog zu erleichtern, sind wir einem vielfachen Wunsch gefolgt und haben ein Handbuch zur klinischen Anwendung des Retentionskataloges geschrieben. Dieses Handbuch wird zu Beginn Ihres Kongresses vorliegen, so dass Sie es bereits erwerben können.

Der Retentionskatalog bildet die Grundlage für eine übersichtliche Aufklärung. Er dient als Dokumentation der Retentionstherapie für die Patienten und dem Behandler. Die vielfältigen Vorteile liegen auf der Hand und werden Ihnen in dem Vortrag ausführlich erläutert werden.

Nicht zu letzt resultiert aus der Anwendung des Retentionskataloges, in der Kommunikation zwischen Patient und Therapeut ein forensischer Schutz für den Behandler.

Die Referenten freuen sich auf Ihre Teilnahme an diesem Vortrag.